Chiang Mai – Teil 1

Um 18 Uhr sollte unser Zug nach Chiang Mai gehen. Leider war das Kontingent an Schlafkabinen erschöpft und so machten wir uns innerlich auf eine überlange Fahrt im Sitzen gefasst. Überpünktlich, also anderthalb Stunden zu früh, am Hauptbahnhof von Bangkok angekommen, versorgten wir uns erst einmal mit Reiseproviant, denn zwölf Stunden ohne Essen und Trinken können ungemütlich werden. Die Überpünktlichkeit hätten wir uns aber auch sparen können, denn der Zug kam etwa eine Stunde zu spät. Also saßen wir da und warteten. Zwischenzeitlich wurde die Landeshymne gespielt und alle erhoben sich respektvoll – na ja, nicht alle. Uns war erstens nicht sofort aufgefallen, dass die thailändische Hymne gespielt wird und zweitens, dass auch von Ausländern erwartet wird, dass sie sich erheben. Da es zudem nicht so viele Bänke gab, auf die man sich hätte hinsetzen können, standen bereits eh alle und sprangen nicht plötzlich auf, sodass es uns hätte bewusst werden können. Ein Engländer wies uns aber im Nachhinein darauf hin. Auf dem Gleis gegenüber ließ ein Zug beständig Wasser ab und an ihm wurde geschweißt. Keine Ahnung, ob der Zug gerade repariert oder gebaut wurde. Zumindest wurden Bremsen angebracht. Ich glaube, bei Veronika hinterließ das einen bleibenden Eindruck, der sie die nächsten 14 Stunden loslassen sollte, aber ich greife vor. Jedenfalls kam der Zug mit einer Stunde Verspätung im Bahnhof an und Veronika und ich besetzten direkt jeweils zwei Plätze. Und dann begann unsere Odyssee! Wir brauchten insgesamt drei weitere Stunden, um richtig loszufahren. Und mit ‘richtig’ meine ich in eine Richtung, denn in den drei Stunden fuhren wir einige Meter vor und dann wieder zurück – und das mehrmals – und ab und zu lief ein Arbeiter mit einer überdimensionierten Zange hastigen Schrittes an uns vorbei. Einmal bremste unser Zug beim Rückwärtsfahren so abrupt ab, dass unser Hintermann seine gesamte Cola über seine Hose schüttete. Aber er nahm das derart gelassen, dass ich schließe, dass er bereits viel Erfahrung mit Bahnfahren in Thailand hat. Aber zumindest seine gesamte Sippe, bestimmt sechs Leute, hat sich gut amüsiert. Erstaunlich ist, dass es in thailändischen (Nacht-)Zügen offenbar auch Stewardessen gibt. Diese gingen durch die Reihen und servierten Essen und Getränke, was anscheinend im Ticketpreis von umgerechnet 14 Euro mit inbegriffen war. Zudem teilten sie, wie es auch Stewardessen im Flugzeug tun, wärmende Decken aus, denn durch die Klimaanlage war es recht frisch im Abteil. Nach geschlagenen vier Stunden fuhren wir dann tatsächlich auch in die Richtung, in die wir sollten. Leider stiegen an einer der angefahrenen Stationen zwei weitere Backpacker zu, sodass ich meinen Zweierplatz räumen und mich wieder zu Veronika gesellen musste. Ab da wurde es ungemütlich! Die Plätze sind nun mal auf kleine Thais ausgelegt und nicht auf einen ausgewachsenen und wohlgenährten Mitteleuropäer. Schlafen war fast unmöglich, denn irgendetwas begann irgendwann immer zu schmerzen. Andere hatten dieses Problem wohl nicht, denn hinter uns schnarchte ein Einheimischer ausgelassen. Nach einigen Stunden (Tagen?) stieg eine Frau aus und ich besetzte ihren Doppelplatz. Ich Fuchs! Übrigens, bevor ich es vergesse: Geht wenn möglich nicht auf thailändische Zugtoiletten! Nachdem ich den Platz gewechselt habe, schlief ich wie ein Baby durch, während Veronika kein Auge zubekam und düsteren Gedanken nachhing. Zugfahren in Thailand ist für sie wohl für immer gestorben. Apropos: Zugfahren in der dritten Klasse scheint hier wohl kostenfrei zu sein. Nach etwa 14 Stunden Fahrt herrschte plötzlich Aufregung im Abteil und uns wurde gesagt, dass der Zug nicht bis zum Zielbahnhof durchfährt, sondern an einer Station, 60 Autominuten von Chiang Mai entfernt entgültig halten wird. Als Grund wurde ein ‘Accident’ auf der Strecke genannt. Es sollten jedoch Busse bereitgestellt werden, was auch wunderbar klappte. Nach etwas mehr als einer Stunde Busfahrt durch die wunderschöne Natur Nordthailands wurden wir am Hauptbahnhof von Chiang Mai abgesetzt und suchten uns ein Taxi für die Fahrt zu unserem Hotel.
In Chiang Mai sind die Taxis mit Taxameter nicht so verbreitet. Hier gibt es neben Tuk Tuks noch eine Art Sammeltaxi. Diese kleinen Autos sind ausnahmslos rot und haben hinten eine offene Kabine, in der sich zwei gegenüber liegende Sitzbänke befinden. Im Kabineninnern sind Halteknöpfe angebracht. Wenn man den Knopf drückt, ertönt ein lautes Klingeln und der Fahrer weiß, dass man aussteigen möchte. Diese Sammeltaxis sind recht günstig, das liegt aber wohl daran, dass sie nicht direkt zu dem genannten Wunschziel fahren, sondern auf dem Weg noch weitere Passagiere einsammeln und dann die jeweiligen Ziele abfahren. Im Hotel angekommen, konnten wir nicht sofort einchecken, sodass wir unsere Taschen hinterlegten und uns aufmachten, die unmittelbare Umgebung auszukundschaften. Nach dem Check-In machten wir uns auf in die Innenstadt, also die hübsche Altstadt von Chiang Mai. Diese ist quadratisch und von der alten Stadtmauer mit eingelassenen Shops, Bars, Restaurants usw. umschlossen. Die erste Amtshandlung von Veronika war, zu einem Schneider zu gehen. In Thailand kann man sich bereits für umgerechnet 80 Euro einen Maßanzug aus edelsten Stoffen schneidern lassen. Im Grunde hatte der Verkäufer Veronika bereits am Haken, beging aber den Fehler ihr 20 Muster-Kataloge auf einmal zeigen zu wollen. Höflich ließen wir uns seine Visitenkarte geben und versprachen gegebenenfalls später noch wiederzukommen. Auf unseren Besuch wartet der gute Mann immer noch! Dann liefen wir die kleinen Gassen ab, bis wir müde waren und uns nach der überlangen Bahnfahrt was Nettes gönnen wollten. Ich ließ mich für knapp sechs Euro eine Stunde lang so richtig durchkneten und Veronika genehmigte sich eine Pädiküre. Da das meine erste traditionelle Thaimassage war, war ich gar nicht darauf gefasst, was da kommen sollte. Ich stellte mir vor, dass ich ganz behutsam massiert werde und dabei womöglich friedlich einschlafe. Was dann über mich hereinbrach, war Gegenteil dessen. Ich glaube die kleine Thai-Frau wollte mich zum Weinen bringen! Ich wusste gar nicht, dass Ellbogen im Muskel derart weh tun. Ich wette, sie wusste das! Nach einander arbeitete sie meine Füße, Beine, Hände, Arme, meinen Rücken, Nacken und Kopf ab. Zwischenzeitlich lief sie auf meinen Oberschenkeln und meinem Rücken auf und ab. Erst als sie meinen Kopf massierte hat der Schmerz nachgelassen. Insgesamt topp Massage, gerne wieder! Danach fuhren Veronika und ich ins Hotel und gingen früh ins Bett, denn wir wollten frisch in den nächsten Tag starten.

Am zweiten Tag war ein ganztägiger Ausflug in die Wildnis Nordthailands angesetzt, bei dem wir die Möglichkeit bekommen sollten, auf Elefanten zu reiten. Mit dem betrügerischen Reisebüro aus Bangkok war ausgemacht, dass wir zwischen 8:00 und 8:30 Uhr vom Tourveranstalter in unserem Hotel eingesammelt und etwa eine Autostunde aus Chiang Mai zu den Elefanten rausgefahren werden. Elefanten sind nämlich in den Städten nicht mehr erlaubt. Wir wurden um Punkt 9:00 Uhr abgeholt, in Thailand nimmt man das mit der Pünktlichkeit nicht so genau! Da der Minibus voll mit anderen Tourteilnehmern war, müssen wir die Letzten auf der Strecke gewesen sein. Unser Tourguide, ein sehr jung aussehender Kerl mit Igelfrisur und fünf, sechs überlangen Barthaaren am Kinn (das scheint hier echt Mode zu sein!) stellte sich mit seinem thailändischen Namen vor, dieser war aber so kompliziert, dass er stattdessen vorschlug, ihn Tom zu rufen. Den Fahrer sollten wir einfach Jerry nennen. Nach über einer Stunde Fahrt kamen wir an einen Platz, an dem einfach so Elefanten rumstanden.

Und dann ging es schon los. Über eine wacklige, nasse und daher nicht sehr vertrauenswürdig aussehende Hängebrücke, die über einen Fluss führte, wurden wir zu einer Art Aussichtsplattform gebracht, die in Wirklichkeit zum Besteigen der Elefanten diente. Dazu trat man vom Steg auf den Elefantennacken und setzte sich auf einen Metallsitz, der nur kümmerlich ausgepolstert und am Elefanten angebunden war. Zwischenzeitlich wurde uns die größte Spinne gezeigt, die ich in freier Laufbahn je gesehen habe. Gruselig! Pünktlich mit dem Besteigen des Elefanten – Veronika und ich waren die ersten – war der Akku meiner Digicam alle. Super Timing. Einmal mit Profis arbeiten..! Mit dem Elefanten ging es dann über Stock und Stein in den Urwald. Als erste Herausforderung stand ein kleiner Abhang an, den der Elefant mit Bravour meisterte. Ich weniger. Bis ich den Dreh raushatte, dass man sich nicht stumpf am Metallsitz festkrallen, sondern seinen Oberkörper ausbalancieren musste, kassierte ich ein paar schmerzhafte Druckstellen am Steis. Und wir hatten insgesamt nicht sehr viel Glück mit unserem Elefanten. Er hatte wohl seine Sturm- und Drangzeit noch nicht ganz überwunden und war störrisch wie ein Esel. Immer wieder blieb er stehen und wollte nicht mehr weiterlaufen, meist vor Auf- oder Abstiegen. Zwei andere Deutsche aus unserer Reisegruppe, Alex und Manu, hatten noch größeres Pech, die hatten nämlich keinen Reiter vorne auf dem Elefanten sitzen, und so vergnügte sich ihr Elefant damit, sie die ganze Zeit mit seinem Rüssel anzupusten und anzuspucken. Unser Tier brauchte beständig gutes Zureden vom Reiter. Ich bin mir aber nicht sicher, ob dieser mit dem Elefanten auf Thailändisch sprach oder nur irgendwelche Laute von sich gab. Ich tippe auf Letzteres. Obwohl uns eine Stunde Elefantenreiten im Vorhinein als extrem wenig vorkam, waren wir im Nachhinein sehr froh, dass es nicht noch länger dauerte. Vielleicht wäre es angenehmer gewesen, direkt auf dem Elefanten zu sitzen, doch dieser Metallsitz gab uns den Rest. Nachdem wir eine große Runde geritten sind, stiegen wir ab und hatten die Möglichkeit, Fotos mit den Elefanten zu machen. Ich kaufte mir Minibananen und verfütterte sie an den Babyelefanten, der uns beständig während unseres Ritts folgte. Der Babyelefant nahm sich die Bananen vorsichtig aber bestimmt aus meiner Hand. Sein Rüssel war vorne feucht und sehr weich. Und auch seine Haut war weich, aber mit harten Borsten besetzt. Insgesamt eine irre Erfahrung so ein Tier zu streicheln.

Da dies auch den Reitern bewusst ist, versuchen sie diese Erfahrung so gut wie möglich zu kommerzialisieren. So wurden während des Ritts Fotos von uns auf dem Elefanten gemacht, im Anschluss ausgedruckt, in einen Bilderrahmen gepackt und dem Babyelefanten gegeben. Dieser ging dann mit dem Bilderrahmen in seinem kleinen Rüssel zu den Leuten und “verkaufte” ihnen das Bild. Obwohl die Elefanten dort allem Anschein nach kein schlechtes Leben führen und auch keine Anzeichen von Misshandlung aufwiesen, könnte ich mir vorstellen, dass dieses Rumlaufen im Kreis mit Leuten auf dem Rücken kein schönes Leben ist. Aber vielleicht ist es so tausendmal besser, als in einem Zoo oder Zirkus eingesperrt zu sein oder – wie es früher der Fall war – den ganzen Tag Baumstämme von A nach B zu schleppen.

Nach dem Elefantenreiten war Bambusrafting, also das Befahren von Stromschnellen auf einem Bambusfloß, angesagt. Uns wurde auch gesagt, dass es nass wird. Wir konnten zwischen drei Formen wählen: nass, sehr nass und komplett nass. Ich wählte anscheinend als einziger aus der Gruppe ‘komplett nass’, wusste das aber bis zum Schluss nicht. Dazu später mehr! Da angekündigt war, dass es nass wird, ließ ich meine Tasche, Digicam und Schuhe im Auto und lief die paar Meter bis zum Fluss barfuss vor. Dort angekommen, wurden wir in Dreiergruppen auf die drei langen Bambusflöße aufgeteilt. Ich saß als Gegengewicht ganz hinten. Vorne auf dem Floß stand ein etwa zehnjähriger Junge, der uns mit einem langen Stab durch den Fluss navigierte. Das Wasser war vielleicht knietief und die Strömung stark genug, dass unser junger Kapitän nur lenken musste. Wir fuhren durch absolut unberührte Natur, nur vereinzelt waren ärmliche Häuser am Ufer zu sehen und ganz selten Menschen. Irgendwann wurde auch die Strömung schneller und Alex, der mit seiner Ehefreundin hinter uns auf dem Floß saß und mit dem ich bereits nach dem Elefantenreiten ein wenig geschnackt habe, forderte mich auf, waghalsige Sachen auf dem Floß anzustellen. Er bot mir sogar Geld an! 30 Baht (umgerechnet fast ein Euro) – nicht viel, aber immerhin Geld. Unter anderem sollte ich mich auf dem Floß aufrichten, aber das habe ich micht nicht getraut – nicht weil ich nicht riskieren wollte, ins Wasser zu fallen, sondern wegen Veronika. Sie hätte mich totgebissen, wenn wir gekäntert wären und sie mit ihrer Kamera über Bord gegangen wäre! Nachdem wir ein paar Stromschnellen genommen haben, war der Trip auch schon wieder vorbei. Beim Aussteigen ist mir dann ein Malheur passiert. Ich stand auf dem Floß, machte einen Schritt nach hinten und landete natürlich komplett im Wasser. Keine Ahnung, wie das passieren konnte, denn ich bin knapp fünf Sekunden vorher ebenfalls rückwärts vom Floß gestiegen und stand nur bis zum Knöchel im Wasser. Wahrscheinlich hat sich das Floß in der Zwischenzeit bewegt. Na ja, kein Problem für mich, bin ich halt von oben bis unten nass zum Essen gegangen. Das stand nämlich als Nächstes auf dem Programm. Gestärkt machten wir uns auf den Weg zu einer Bergvolk-Siedlung. Diese entpuppte sich aber als enttäuschend klein. Nur vier, fünf Holzhütten, zwei, drei webende Frauen und herum laufende Kinder, die Halsketten für je 10 Eurocent das Stück verkauften. Von den weiteren 200 Menschen des Volkes war weit und breit nichts zu sehen. Schade!

Danach ging es zu Fuß über ausgedehnte Reisfelder zu einem kleinen und eher versteckt liegenden Wasserfall in der Nähe. Dazu mussten wir eine steile und wenig sicher wirkende Treppenkostruktion runterlaufen und dann noch mal eine Hängebrücke überqueren, die provisorischer nicht hätte sein können: Irgendwelche Holzbretter über zwei gespannte Seile gelegt, fertig ist die Brücke! Um zum Wasserfall zu kommen, musste man noch über ein paar riesige Steine klettern. Beim Rumklettern ist es dann passiert. Ich rutschte auf einem der nassen Steine ab und geriet mit einem Bein schmerzvoll zwischen zwei Steine. Dabei schürfte ich mir das gesamte linke Schienbein auf. Mit einem kleinen Schock und wackligen Knien – selbst Veronika wies mich darauf hin – kletterte ich aber weiter, denn ich wollte unbedingt in diesem Wasserfall schwimmen.

Alex war allerdings schneller und wagte bereits einen Sprung ins reißende Wasser. Auch Veronika sprang, hat aber dann als erfahrene Leistungsschwimmerin gesagt, ein weiterer Sprung ist ihr aufgrund der reißenden Strömung zu gefährlich. Ich, stolzer Besitzer eines Schwimmpferdchens, sprang zwei Mal ins Wasser, ohne mir Gedanken über Leib und Leben zu machen. Und das hat ECHT Spaß gemacht. Gerne hätte ich da noch länger Zeit verbracht, aber unser Guide, Tom, drängelte. Irgendwie war mir das Alles zu gehetzt! 20 Minuten Essen, 15 Minuten Bergvolk, 15 Minuten Wasserfall. Das hat so ein bisschen den Spaß getrübt. Da Alex und ich die letzten waren, mussten wir uns echt beeilen, um die anderen noch einzuholen. Die gesamte Gruppe war nämlich wie von Sinnen zum Minibus gestürmt. Bis wir uns durch den Matsch gekämpft haben, saßen die Anderen bereits im Minibus und ruhten sich aus. Im Anschluss an die Tour wurden wir wieder zum Hotel gefahren, wo ich mir endlich meine Wunde am Schienbein auswaschen konnte. Nach einer wohltuenden heißen Dusche ruhte ich mich noch ein wenig aus, bevor es wieder in die Innenstadt ging, wo wir uns mit Alex und Manu zu einem gemeinsamen Abendessen und einem späteren Besuch des Night Bazar (Nachtmarkt) trafen.

One Comment to "Chiang Mai – Teil 1"

  1. Ina sagt:

    “Da Alex und ich die letzten waren, mussten wir uns echt beeilen, um die anderen noch einzuholen. Die gesamte Gruppe war nämlich wie von Sinnen zum Minibus gestürmt. Bis wir uns durch den Matsch gekämpft haben, saßen die Anderen bereits im Minibus und ruhten sich aus.” Meine Lieblingsstelle. :) )

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